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Zur Zeit finden folgende Ausbildungslehrgänge statt:

Instrument Schüler/in

Klarinette

Stefanie Brandt
Lisa Schmitt
Emily Törner

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Musikalische Früherziehung

 

Einstein und seine Violine sind nur eines von sehr zahlreichen Beispielen hochintelligenter Menschen, die Musizieren gelernt haben. Der wissenschaftliche Nachweis ist längst erbracht: Kinder werden nicht zum Musizieren angehalten, weil sie intelligent sind, sondern das Musizieren fördert gleich mehrere Aspekte der Intelligenz, der Gehirnentwicklung und auch des Sozialverhaltens.
Musik tut Kindern gut und stärkt die Sinne, Geist und Persönlichkeit. Musik und aktives Musizieren haben also nachweislich einen positiven Effekt auf die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern, auf die Konzentrationsfähigkeit und die soziale Kompetenz.
Einen Ton treffen, einen Takt halten, rhythmisch zu klatschen oder singen, lernen Kinder im Laufe der Zeit. Ausgehend von ihrer eigenen Musikalität brauchen sie aber -ähnlich wie beim Sprechen lernen- die Impulse von Erwachsenen.
Bei der Musikalischen Früherziehung werden Kinder auf spielerische Weise in den Bereichen Singen, Sprechen, Musik, Bewegung und Instrumentenkunde an die Musik herangeführt. Sie ist ein Teilbereich der Musikpädagogik.

Im Zuge der musikalischen Früherziehung ist es möglich, Kindern bereits eine erhebliche musikalische Vorbildung zu verschaffen, bevor sie mit einer formalen musikalischen Ausbildung beginnen und etwa ein Intrument erlernen.

(Quelle: Trierischer Volksfreund, September 2006)

Wir vom MBO können diesen Artikel nur bestätigen und möchten interessierten Kindern ans Herz legen, sich uns anzuschließen und bei dieser schönen und "spaßbereitenden" Sache mitzumachen.

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