Einstein und seine Violine sind nur eines von sehr
zahlreichen Beispielen hochintelligenter Menschen, die Musizieren gelernt
haben. Der wissenschaftliche Nachweis ist längst erbracht: Kinder werden
nicht zum Musizieren angehalten, weil sie intelligent sind, sondern das
Musizieren fördert gleich mehrere Aspekte der Intelligenz, der
Gehirnentwicklung und auch des Sozialverhaltens.
Musik tut Kindern gut und stärkt die Sinne, Geist und Persönlichkeit. Musik
und aktives Musizieren haben also nachweislich einen positiven Effekt auf
die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern, auf die Konzentrationsfähigkeit
und die soziale Kompetenz.
Einen Ton treffen, einen Takt halten, rhythmisch zu klatschen oder singen,
lernen Kinder im Laufe der Zeit. Ausgehend von ihrer eigenen Musikalität
brauchen sie aber -ähnlich wie beim Sprechen lernen- die Impulse von
Erwachsenen.
Bei der Musikalischen Früherziehung werden Kinder auf spielerische Weise in
den Bereichen Singen, Sprechen, Musik, Bewegung und Instrumentenkunde an die
Musik herangeführt. Sie ist ein Teilbereich der Musikpädagogik.
Im Zuge der musikalischen Früherziehung ist es
möglich, Kindern bereits eine erhebliche musikalische Vorbildung zu
verschaffen, bevor sie mit einer formalen musikalischen Ausbildung beginnen
und etwa ein Intrument erlernen.
(Quelle: Trierischer
Volksfreund, September 2006)
Wir vom MBO können diesen Artikel nur bestätigen und möchten interessierten
Kindern ans Herz legen, sich uns anzuschließen und bei dieser schönen und "spaßbereitenden"
Sache mitzumachen. |